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Verschiedene Betrachtungsweisen zum Lernen, dazu gibt es Forschung, Videos und die obligatorische Zielsetzung.

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Drei Methoden des Lernens

Ein in der Gesellschaft wichtiges Thema kommt in der siebten Woche zur Sprache, nämlich Lernen. Aus drei verschiedenen Perspektiven betrachtet, hat Lernen nicht nur die Funktion, Schul- oder Faktenwissen zu behalten. Lernen wird hier zu den drei Gesichtspunkten:

Im Kommentar zu diesem Kapitel erhebt sich die Frage, ob diese verschiedenen Disziplinen komplementieren, konkurrieren oder koexistieren! Im Englischen wird das als die drei Cs beschrieben, im Deutschen sind es wohl die drei Ks! 🙂

Unterschiedliche Beweise im Workbook

Das Workbook beschäftigt sich diese Woche mit den Methoden und der Forschung innerhalb der Disziplinen. Hier wird schön ersichtlich, wie sich alle Materialien der Open University auf ganz unterschiedliche Weise mit einem Thema auseinandersetzen. Auch deshalb studier ich Psychologie an der OU, weil es nicht nur ein Faktenwissen ist, sondern auch mal ein Aha-Effekt kommt, mit dem Gedanken „so habe ich das bisher noch nicht gesehen“ – und darauf kommt es ja an! 🙂

Auf einer DVD Clips zu Beobachtung und Sprachen Lernen

Die DVDs halten zum Thema Lernen verschiedenen Filme bereit. Das sind eine Studie und ein Videoclip. Die Studie zeigt das Experiment, bei dem ein Interview stattfindet. Mitten unter der Befragung laufen Paketträger mit einer großen Fläche zwischendurch, wobei der Interviewer dahinter mitläuft und eine andere Person bei der Befragung bleibt. Die Interviewer werden also ausgetauscht, doch bleibt dies meist unbemerkt und die Befragten geben weiter brav ihre Antworten.

Was am Ende der Woche übrig bleibt

Bei der Aufstellung zu den Zielen von diesen Wochen bleiben wieder fünf Punkte festzuhalten:

  • Die drei verschiedenen Perspektiven zum Thema Lernen sollten erklärt werden.
  • Wie die drei Perspektiven nebeneinander koexistieren können.
  • Zwischen den Arten an Beweisen in der Forschung differenzieren können, die Psychologen in der Forschung benutzen.
  • Wie die Erfoschung von Lernen und die Entwicklung von Theorien den Alltag bestimmen oder beeinflussen können.
  • Zum Schluss bleibt auch, dass man veranschaulichen kann, wie Experimente und Beobachtungen benutzt worden sind, um Lernen zu erforschen.

Wer jetzt den Psychologiegedanken schon verinnerlicht hat, denkt auch über das eigene Lernverhalten nach. Anders gesagt, wer hat bisher genau im Griff, wie Wissen in den eigenen Kopf gelangt und geht auch demenstprechend vor? Ich schätze, dass die Meisten hier eher Glücksspiel betreiben… wird Zeit, dies zu ändern!

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