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Rückblick auf S103 – Discovering Science

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Der Blog wurde jetzt leider erst beim zweiten Kurs gestartet, was mich aber nicht daran hindern kann den gemachten Kurs S103 als Rückblick zu nehmen. Dabei kann ich über Erfahrungen schreiben, wie studieren an der Open University so ist.

Das Abenteuer begann am Wirtshaustisch

Begonnen hat mein Studium an einem Stammtisch, als ich mit Bekannten zum monatlichen Treffen zusammen saß. Da bekam ich von jemand mit, dass sie schon seit mehreren Jahren an einer Universität studierte, per Fernstudium. Ich konnte es fast nicht glauben, als sie „ohne Abitur“ sagte.
Zu Hause ging ich sofort an den PC und informierte mich, wie war der Name der Domain nochmal, wie hieß die Universität? Da musste ja was faul sein, dachte ich mir während der PC hoch fuhr!

Vor allem der anerkannte Abschluß war mir wichtig! Schon durch andere Bekannte erfuhr ich von Schulen, mit deren Abschluß man sich den Hintern abputzen kann oder als schmuckes Papier an der Wand die Wohnung dekorieren kann. Tapeten sind jedenfalls billiger…! So das erste war die Sprache – Englisch. Hmmm naja das wird schon dachte ich, informierte mich weiter und war nach wenigen Minuten überzeugt!

Eine Odyssey bis zur OU

Eine Woche verging, ich schaute immer wieder auf die Webseite und fragte mich, ob das ginge…! Letztlich hab ich einfach auf Anmelden geklickt, meine Daten eingegeben und abgewartet! Ich bekam meine Zugangsdaten in den internen Bereich. Dort verfolgte ich den Versand der Unterlagen – aha wurde versand. Es war wirklich seltsam.
Was hatte ich für eine Tortur hinter mir! Von der Ausbildung in einem ungeliebten Beruf, weiter auf mittlere Reife nachholen für den Zugang zum Abitur, weil der mit der Ausbildung erreichte mittlere Bildungsabschluß nicht anerkannt wurde. Was für eine Farce! Hoch gelobt wurde der mittlere Bildungsabschluß, man müsse nur besser als 2,4 sein um dann Abitur machen zu können. Anscheinend doch nicht!
Nach dem Jahr mittlere Reife auf die BOS, von dort auf ein Kolleg. Auf dem Kolleg dann von der Open University gehört und die Chance ergriffen! Meine Ausbildung und die Jahre auf dem zweiten Bildungsweg hätte ich mir vollends schenken können! Der Zugang zur Open University ist ab 16! Gleich nach dem Schulabschluß einen Minijob angenommen und zu Hause hingesetzt, fertig!

Auf diesem Umweg habe ich aber auch vieles gelernt, darauf kommts an und zu spät ist es nie: Mit nichts in der Hand, ohne festen Job und ohne große Rücklagen um den Kurs bezahlen zu können meldete ich mich an der Open University zu einem Studium in englischer Sprache an! Verrückt? JA! 🙂
Psychologie studieren wollte ich, nichts Anderes! Schon als ich meine ungeliebte Ausbildung in der Industrie begonnen hatte! Hier sah ich meine Chance, mein Studium!
Das ist das schöne an der OU: Mit nichts in der Hand, mit dem Rücken zur Wand dort angemeldet und wurde ich aufgenommen – ohne Vorraussetzungen, ohne Bedingungen, was ich noch alles machen müsste! Alles was zählt war der eigene Wille – den hatte ich und habe ihn noch immer!

S103 ist eher für naturwissenschaftliche Studiengänge

Zurück also zum Beginn, zum Erhalt der Unterlagen von S103 – Discovering Science! Ein eher naturwissenschaftlich ausgelegter Kurs, in dem Leben, die Welt und das Universum an sich betrachtet wurde. Wasser war Thema Nummer eins, wie wichtig es für Leben ist! So bekam man Einblicke in Mathematik, Physik/Astronomie, Chemie und Biologie sowie auch Geographie!

Diagramme zeichnen, Gleichungen auflösen und chemische Formeln aufstellen, daneben musste in den monatlichen Arbeiten auch Aufsätze geschrieben werden. Die Abschlußarbeit war über Leben auf dem Mars. Ich muss zugeben, aufs erste war ich überfordert und war nur froh bestanden zu haben.

Das Wetter und wie es zustande kommt, wie es gemessen wird war ein großes Thema. Auch die Entstehung von Vulkanen durch Plattentektonik war für mich neu und äußerst interessant. Daneben waren dann altbekannte Sachen wie die Newtonschen Gesetze! Auch der Doppler-Effekt war mir neu, interessant im Nachhinein was so ein Gehirn, auch meines noch, zu leisten vermag!

Bei der Aufgabe, Darwins 4 Thesen anhand eines Beispieles zu erläutern war ich erstmal geschockt, doch das bekam ich dann auch hin. Marienkäfer änderten ihre Farbe während festgestellt wurde, dass im gleichen Zeitraum die Luftverschmutzung zurück ging. Auf Englisch!

Mittlerweile habe ich das mit der Sprache aber ziemlich gut raus. So kam ich anfangs noch auf die Idee, all die unbekannten Wörter aufzuschreiben. Lustig, da wäre ich nie fertig damit geworden! Ich bin während des Kurses auch noch umgezogen, ist nicht zu empfehlen!

Gerade noch geschafft, freu ich mich auf den eigentlichen Beginn

Der S103 war ein schöner Einstiegskurs mit Altbekanntem und viel Neuem, aber nichts was mein eigentliches Interesse war – Psychologie! So machte ich ein weiteres Mal einen Kurs, ein letztes Mal, über etwas was mich nicht wirklich interessierte!
Aber seit etwa zwei Wochen ist es soweit, der neue Kurs Exploring Psychologie hat begonnen! In einer gefestigten Situation, vor allem sicherer als sie es zu Beginn von S103 war, startet nun endlich das Abenteuer Psychologiestudium…!

Discovering Science auf studienverlauf.de

6 Kommentare zu “Rückblick auf S103 – Discovering Science”

  1. Du hast recht. Open University eröffnet wirklich jedem die Möglichkeit ein Hochschulstudium zu starten. Auch bei meinem ersten Kurs konnte ich mir nicht vorstellen, dass das alles wirklich funktioniert. Und heute empfinde ich diese Art des Studierens absolut natürlich. Man studiert, wenn man Zeit hat. Man chattet, mailt oder forumt, wenn man Fragen hat … es funktioniert wunderbar. Einziger Wermutstropfen sind die hohen Kursgebühren.

  2. admin sagt:

    @Lars Händler: Wenn ich höre oder mal nachfrage was andere Studenten so mitmachen…! Ich hab mir die Rechnung natürlich auch aufgestellt. Jeder bezahlt pro Monat 100 Euro Studiengebühren in Deutschland, darf aber wegs Kindergeld und Bafögbezug nicht sehr viel dazu verdienen.
    Ich habe die Kosten für Wohnung usw., Kosten fürs Studium und auch die Rahmenbedingungen gegeneinander aufgewogen. Da musste ich feststellen, dass durch die flexible Studienzeit einfach bessere Bedingungen herrschen, obwohl höhere Kosten direkt fürs Studium anfallen….!
    Im Übrigen kann man auch nach England gehen, da verringern sich die Kosten dann um zwei Drittel…! 🙂

  3. Franky sagt:

    Hallo,

    hab ich richtig verstanden, hast hat mit der mittleren Reife, ein Studiun an der OU begonnen? Wie gut kommst du damit klar?

    MfG

    Franky

  4. admin sagt:

    Hallo Franky!

    An der OU brauchst du nicht einmal Volksschule….! Es gibt eben keine Zugangsvorraussetzungen, zumindest keine Formalen!
    Gerade die Anfangskurse auf Level 1 zielen darauf ab, eine gemeinsame Basis für das Studium zu schaffen. Auch für Leute, die schon länger nicht mehr in der Schule waren oder eben keine Vorbildung haben.

    Natürlich sollte man sich schon überlegen, ob ein Studium in einer Fremdsprache machbar ist. Dafür stellt die OU aber auch kleine Kurse bereit, mit denen man sich zu nichts verpflichtet. Man kann ja auch einfach so mal einen Kurs machen, ohne einen Abschluß anzustreben.

    Worauf es meiner Ansicht ankommt, ist sich folgende Punkte ernsthaft und ehrlich selbst zu beantworten:

    • Wie sieht das finanziell aus
    • Kann ich grundlegend ein bischen Englisch, mich mit jemand im Alltag verständigen?

    Wie gesagt, formal bestehen keine Bedingungen, aber eine ehrliche Einschätzung sollte man schon anstellen, ob man selbst dazu bereit und fähig ist.

  5. Psychologe sagt:

    Hi,

    du bist angehende Psychologin. Mit welchen Methoden lässt sich das eigene Selbstwertgefühl steigern.

  6. admin sagt:

    Hallo Unbekannter!

    Also ich bin erstmal angehender Psychologe! Sieht man das hier nicht? 🙂

    Selbstwertgefühl ist meiner Meinung nach das Wichtigste überhaupt.
    Mit Ratschlägen ist das ja immer so eine Sache. Da lohnt sich mal in Literatur einzulesen.

    Empfehlen kann ich da
    – Nathaniel Branden und sein Buch Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls: Erfolgreich und zufrieden durch ein starkes Selbst,
    – Rolf Merkle und sein praktischer Ratgeber So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen: Ein praktischer Ratgeber zur Überwindung von Minderwertigkeitsgefühlen und Selbstzweifeln.
    – Ich finde auch das Buch Selbstbewusstsein: Woher es kommt – wie man es stärkt und erfolgreich einsetzt von Hesse und Schrader ganz gut, auch wenn es eher mit Blick auf die Arbeitswelt geschrieben wurde.

    Hoffe da ist das Richtige für dich dabei!

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