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Der Study Calender – Ein Glanzstück der Organisation

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Wäre die Open University ein Mensch, würde ich ihm allein für den Study Calender die Füße küssen. Jetzt fragen sich wohl viele, was es denn mit diesem Wunder auf sich hat. Der Study Calender ist im Grunde ein A3 großer Kalender, auf dem ganz genau aufgelistet ist, zu welcher Zeit welche Materialien angesehen werden sollten. Wenn man möchte kann man ihn auch als Stundenplan betrachten, nur eben Wochenweise!

Die horizontale Leiste teilt sich in sechs Kategorien auf. Ganz links steht die Studienwoche. Das ganze Studienmaterial ist in Studienwochen eingeteilt. Die Kapitel der Bücher über Audioinhalte auf CD´s und Filme auf DVD`s. Auf dem Kalender steht nun Woche eins. Rechts davon, die zweite Spalte, erkennt man das Start date. Die dritte Spalte listet die Inhalte auf, mit denen man sich beschäftigen sollte, als Course directed Study benannt, weil es eben die Inhalte beinhaltet. Woche eins hat hier stehen:

  • Book 1 Introduction – Psychology in the 21th Century.
  • Assignment Booklet – Section 1 to 3
  • Workbook week 1 – Introducing the course material

In der vierten Spalte stehen die Student-directed study drin, wo es um die freiwilligen Programme geht, meist über die Entwicklung der eigenen Fähigkeiten oder Woche eins konkret das Video über die Milgram Experimente und das Audioprogramm 1.

So geht es Zeile für Zeile, von Woche zu Woche. Dabei steht dann in der Woche für die TMA`s, die Tutor marked Assignments, wann die Stichtage dafür sind. Wann diese also abgegeben werden müssen. Der Kalender sieht dafür immer eine Woche für die Bearbeitung der TMA`s vor. Es sind die letzten zwei Spalten einer Zeile, in der die TMA Nummer und das Cut-off Datum dran steht!

Bisher habe ich mich direkt an den Plan gehalten, jede Woche die Course-directed studies und die Student-directed studies durchgenommen und lieg damit sehr gut in der Zeit, kann mir die Inhalte auf eine Woche aufteilen. Vor allem habe ich das Problem nicht, das komplette Material einteilen zu müssen, denn da noch einen Überblick zu behalten und nicht falsch zu planen ist fatal, wenns schief geht. So brauche ich jedenfalls nur die Inhalte auf die Woche verteilen. Dabei bleibt genügend Zeit, sich auf die neuen Anforderungen einzustellen. Momentan erstelle ich Skripte, was bedeutet, dass ich alles zweimal lese!

Der Kalender, der mit den anderen Materialien abgestimmt ist, beweist wieder einmal, auf welcher Ebene die Open University agiert. Nicht umsonst werden sie auch von der Studentin in dem Video als brilliant bezeichnet!

Study Calender hilft bei Organisation

Ein Kommentar zu “Der Study Calender – Ein Glanzstück der Organisation”

  1. Hi Marcus,

    ich versuche immer knapp zwei Wochen vor dem Kalender zu liegen. Dann hat man etwas Luft, wenn man krank wird oder kann sich auch mal eine Woche dem süssen Nichtstun hingeben 😉

    Aber ich sehe es auch so. Was Organisation anbelangt ist die OU wirklich eine Traum. Den Online Kalender, auf dem alles digital abhaken kann, empfinde ich auch immer sehr befriedigend.

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